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Virtueller MUTMACHER-Abend: Mehr Mut, Respekt und Miteinander im Verein
Virtueller MUTMACHER-Abend: Mehr Mut, Respekt und Miteinander im Verein
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Vereine sind Orte der Begegnung. Hier kommen Menschen zusammen, die sonst vielleicht nie miteinander ins Gespräch gekommen wären. Genau darin liegt eine große Kraft – aber auch eine große Verantwortung.
Beim MUTMACHER-Abend mit Marcel Friederich geht es um Mut, Selbstwert, Perspektivwechsel und ein respektvolles Miteinander. Marcel lebt seit seiner Geburt mit dem Möbius-Syndrom, einer körperlichen Behinderung, die besonders durch sein „schräges Lachen“ sichtbar wird. Aus dem, was früher seine größte Unsicherheit war, ist heute seine Stärke geworden.
In seinem Impuls erzählt Marcel von seinem persönlichen Weg, von prägenden Begegnungen als Journalist, Autor und Speaker – und davon, warum gerade Vereine wichtige Orte sein können, um Menschen zu stärken, Vorurteile abzubauen und Mut zum Anderssein zu fördern.
Der Abend richtet sich besonders an Vereinsvertreterinnen und Vereinsvertreter aus dem Breitensport und aus anderen gemeinnützigen Strukturen: an Menschen, die Verantwortung übernehmen, Gemeinschaft gestalten und ihre Vereine zu Orten machen möchten, an denen sich möglichst viele Menschen gesehen, respektiert und ermutigt fühlen.
Themen des Abends:
- Mut zum Anderssein
- Selbstwert und Zugehörigkeit
- Respektvoller Umgang im Verein
- Vorurteile erkennen und abbauen
- Perspektivwechsel im Ehrenamt
- Wie Vereine Menschen stärken können
- Vereinsleben als Ort für Begegnung, Vielfalt und Miteinander
Der Impulsabend gibt einen ersten Einstieg in das MUTMACHER-Thema. In einem anschließenden Workshop am 7. November werden die Inhalte vertieft und auf die konkrete Vereinsarbeit übertragen: Wie können wir in unseren Vereinen eine Kultur schaffen, in der Menschen sich willkommen, ernst genommen und ermutigt fühlen?
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Marcel Friederich ist Initiator des MUTMACHER-Wegs, Buchautor, Speaker und seit Kurzem auch Vereinsgründer. Seit seiner Geburt lebt er mit dem Möbius-Syndrom, das besonders durch sein „schräges Lachen“ sichtbar wird. Indem er sich selbst und seine persönliche Geschichte geöffnet hat, ermutigt er heute andere Menschen, ebenfalls offen mit dem umzugehen, was sie anders macht.
Der gelernte Journalist begann seine Laufbahn unter anderem als freier Mitarbeiter bei der Allgemeinen Zeitung Mainz. Weitere Stationen führten ihn zum ZDF nach New York, zu SPORT BILD, zu RB Leipzig und später in die Kommunikationsarbeit der DFL Deutsche Fußball Liga.
Sein schräges Smiley-Emoji entwickelt sich zunehmend zum Symbol dieser Bewegung – inzwischen tragen es immer mehr Menschen als Tattoo auf der Haut. Marcel Friederich veranstaltet regelmäßig MUTMACHER-Abende und war mit seiner Geschichte und seinem Engagement bereits live im SAT.1-Frühstücksfernsehen sowie beim SWR und ORF zu Gast.
Mit dem neu gegründeten Verein MUTMACHER-Pioniere möchte er gemeinsam mit weiteren Engagierten insbesondere junge Menschen stärken. Geplant sind Schulworkshops, die durch Perspektivwechsel, persönliche Begegnungen und Rollstuhlbasketball mehr Verständnis, Mut und Miteinander fördern.
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